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Basset Bleu de Gascogne

Basset Bleu de Gascogne 1
Basset Bleu de Gascogne 2
Basset Bleu de Gascogne 3 (1)
Basset Bleu de Gascogne 3 (2)
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Diese agilen, abenteuerlustigen und neugierigen Hunde lieben das „Rudelleben“.

Aussehen

Höhe: 30.5 - 38 cm
Gewicht (zeigen): 16 - 18 kg
Gewicht (Haustier): 16 - 18 kg
Wenn sie entsprechend ausgebildet wurden, sind sie sehr gut im Fährtenfolgen und dadurch gute Jagdbegleiter.
Sehr schnelle und agile Hunde, können bei jedem Wetter sehr ausdauernd arbeiten.
Meist freundlich, aber reserviert im Umgang mit Fremden.
Mögen die Gesellschaft von Hunden und Menschen, ausgezeichnete Begleiter und natürliche Rudelhunde.

Wussten sie schon?

Der Basset Bleu de Gascogne, auch „Blauer Basset der Gascogne“ genannt, kommt ursprünglich aus dem Südwesten Frankreichs und stammt direkt vom Grand Bleu de Gascogne ab. Seinem nahen Verwandten, dem Basset Hound, sieht er zwar ähnlich, er zeichnet sich aber durch eine einzigartige „blaue“ Sprenkelung und lohfarbene Flecken aus. Die Geschichte dieser Rasse reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, aber wie bei allen guten historischen Geschichten kursieren mehrere Versionen. Einige sind der Ansicht, dass diese Rasse aus einer Kreuzung des Grand Bleu mit dem Basset Saintongeois entstand, andere hingegen glauben, dass die Rasse sich aus einer spontanen Mutation innerhalb der Grand Bleus in Verbindung mit einer selektiven Züchtung von Hunden mit kürzeren Läufen herausbildete. Sicher ist jedoch, dass die Rasse während der französischen Revolution weiter verfeinert wurde, sodass eine seltene Jagdhundrasse entstand, die mit Pferden mithalten konnte, der aber auch die Jäger zu Fuß gut folgen konnten. Im 19. Jahrhundert stand die Rasse kurz vor dem Aussterben, doch Alain Bourbon verhalf ihr durch seine Arbeit zu dem neuen Glanz, den sie auch heute noch hat.

Diese agilen, abenteuerlustigen und neugierigen Hunde lieben das „Rudelleben“ und stellen eine großartige Ergänzung für die Familie dar. Sie sind in der Regel sehr anschmiegsam und lebhaft, können manchmal aber auch reserviert sein. Bei der Zucht wurde Wert auf eine hervorragende Nase, kräftige Stimme und ein ausgeprägtes Jagdverhalten gelegt, sodass diese Hunde gerne einen großen Teil ihrer Zeit mit der Nase am Boden verbringen. Ihr Fell ist kurz, dicht, vorwiegend weiß und glatt, mit schwarzen Tupfen, was für eine bläuliche Wirkung sorgt. In der Regel befinden sich zu beiden Seiten des Kopfes schwarze Flecken, welche die Ohren bedecken, die Augen umgeben und bei den Wangen enden. Die Hunde sollten auch immer über lohfarbene Punkte über den Augen, auf den Wangen, Lefzen, in den Ohren, an den Läufen und unter der Rute verfügen.

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