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Saarlooswolfhund

Saarloos Wolfdog 1
Saarloos Wolfdog 2
Saarloos Wolfdog 3
Saarloos Wolfdog 4
Saarloos Wolfdog 5
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Welche Vorfahren diese Rasse hat, lässt sich an ihrem wölfisch guten Aussehen schnell erkennen.

Aussehen

Höhe: 60 - 75 cm
Gewicht (zeigen): 30 - 41 kg
Gewicht (Haustier): 30 - 41 kg
Gute Wachhunde, vorsichtig und reserviert gegenüber Fremden.
Können misstrauisch oder vorsichtig gegenüber Fremden sein und benötigen eine sorgfältige Sozialisierung, um angstbasiertes aggressives Verhalten zu verhindern oder zu reduzieren.
Benötigen viel geistige Stimulation und körperliche Bewegung.
Einfach auszubildende Rasse, profitiert aber von einem strengen Besitzer, der als "Rudelführer" anerkannt wird.

Wussten sie schon?

In den frühen 1930er Jahren begann ein Mann namens Leendert Saarloos in den Niederlanden mit der Kreuzung von Deutschen Schäferhunden mit Wölfen. Er verfolgte das Ziel, einige der grundlegenden Verhaltensweisen, die seiner Meinung nach Deutsche Schäferhunde verloren hatten, zurückzubringen. Sein Experiment schlug allerdings fehl, als sich herausstellte, dass die entstandene neue Rasse, der Saarlooswolfhund, die genau die entgegengesetzten Wesenszüge wie Vorsicht, Zurückhaltung und einen Mangel an Wildheit aufwies.

Diesen Hund können Sie dennoch schnell erkennen, denn, wie erwartet werden könnte, dem Aussehen nach gleicht er fast schon ... einem Wolf. Sein dickes doppeltes Fell weist raue, gerade Deckhaare und eine weiche Unterwolle auf. Seine Farbe ist eindeutig „wolfsgrau“ und rot oder auch blassrot. Diese größeren Hunde haben lange Vorderbeine und die kräftigen Hinterbeine eines Deutschen Schäferhunds. Außerdem verfügen sie über aufrechtstehende Ohren („Stehohren“) und eine vollständige und buschige Rute, die, ebenfalls wie beim Deutschen Schäferhund, nach unten hängt und sich oft fast schon zwischen den Hinterläufen befindet.

Wie bei einer Rasse mit einem derart wilden Vorfahren in der jüngeren Abstammungsgeschichte zu erwarten ist, sind diese Hunde in der Regel Fremden gegenüber reserviert und können unnahbar erscheinen. Gegenüber ihrer Familie bzw. ihrem Halter zeigen sie einen großen Beschützerinstinkt, aber sie brauchen möglicherweise Hilfe bei der Sozialisierung und dem Zusammenleben in einem großen Haushalt bzw. einem Haushalt mit anderen Tieren.

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