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Südrussischer Owtscharka

South Russian Ovcharka 1
South Russian Ovcharka (2)
South Russian Ovcharka (3)
South Russian Ovcharka 4
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Diese einheimische Rasse ist ein direkter Abkömmling des Wolfs, mit Einkreuzungen von lokalen Schäfer- und Windhunden.

Aussehen

Höhe: 65 - 66 cm
Gewicht (zeigen): 48 - 50 kg
Gewicht (Haustier): 48 - 50 kg
Mutige Rasse, die ländliches Leben dem Stadtleben vorzieht.
Benötigen gute Sozialisierung als Junghund und profitieren von solidem Umgang und einem erfahrenen Halter.
Manche können voll nervöser Energie sein.
Besitzen einen starken Schutzinstinkt und sind deshalb gute Wachhunde. Können misstrauisch gegenüber Fremden oder anderen Hunden sein.

Wussten sie schon?

Diese einheimische Rasse der russischen Steppen, die dort als Herdenhütehund und Wachhund eingesetzt wird, ist ein direkter Abkömmling des Wolfs, mit Einkreuzungen von lokalen Schäfer- und Windhunden. Beim Anblick dieser großen und robust wirkenden Hunde mit ihrem dicken, dichten und doppelten Fell ist „Wolf“ allerdings nicht gerade die erste Spezies, die einem in den Sinn kommt. Ähnlich wie ein Schäferhund hat der Owtscharka ein langes, dickes doppeltes Fell. Die Fellfarbe kann grau und weiß, nur weiß, weiß und gelb oder auch eine Farbe, die manchmal als „totes Gras“ beschrieben wird, sein. Die Rasse ist schlank, verfügt jedoch über eine beeindruckende Knochenstruktur und stark entwickelte Muskeln.

Diese Hunde, die sich bei der Arbeit, für die sie gezüchtet wurden, als aktiv, ausgeglichen, mutig und lebhaft zeigen, werden auch manchmal als nervös beschrieben. Ihren rassebedingten Wachinstinkt nehmen sie sehr ernst. Sie achten sehr auf ihre Umgebung und nehmen für ihr Zuhause eine Wächterrolle ein, auch wenn dies nicht von ihnen gewünscht wird. Sie sind hochintelligent, werden jedoch nicht oft als anschmiegsam oder verspielt beschrieben – wer könnte es ihnen verdenken, denn schließlich wurden sie für ernsthafte Arbeit gezüchtet! Für diese Hunde ist eine Sozialisierung bereits in jungen Jahren sehr ratsam, damit sie leichter mit anderen Tieren zusammenleben und besser mit Menschen umgehen können. Ebenfalls hilfreich sind viel Bewegung und ein großer Bereich zum Rennen, damit diese großen Hunde den Überschuss ihrer nahezu unerschöpflichen Energie etwas abbauen können.

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